Häufige Fragen zu IAM
IAM-Glossar für Unternehmen
Dieses Glossar erklärt die wichtigsten Begriffe rund um Identity Access Management für Unternehmen. Es bietet Orientierung bei technischen und rechtlichen Fragen im IAM-Kontext.
Identity Access Management
IAM bezeichnet alle Prozesse, die den Zugriff auf IT-Systeme steuern und absichern. Ziel ist die zentrale Verwaltung von Identitäten und Berechtigungen.
Authentifizierungsmethode
Ein Authentifizierungsverfahren prüft, ob die angegebene Identität tatsächlich der nutzenden Person gehört. Beispiele sind Passwort, Chipkarte oder Zwei-Faktor-Mechanismen.
Autorisierung
Vier-Augen-Prinzip
Systemanbindung
Zwei-Faktor-Authentisierung
Zwei-Faktor-Authentisierung verlangt neben dem Passwort einen zweiten Nachweis, zum Beispiel einen Code per SMS. Dies erhöht die Sicherheit deutlich.
Rollenmodell
Ein Rollenmodell ordnet Nutzern Rollen zu, die mit bestimmten Rechten verknüpft sind. Rollen vereinfachen die Vergabe und Kontrolle von Zugriffsrechten.
Provisioning
Digitale Identität
Eine Identität ist die digitale Repräsentation einer natürlichen Person, eines Geräts oder eines Dienstes innerhalb des IAM-Systems.
Rechtemanagement
Auditfähigkeit
Single Sign-On
Single Sign-On erlaubt Nutzern, sich einmal anzumelden und dann auf mehrere Systeme zuzugreifen, ohne sich erneut authentifizieren zu müssen.
Self-Service
Verzeichnisdienst
Schnittstelle
Schnittstellen sind technische Verbindungen, über die IAM-Systeme Daten mit anderen Anwendungen austauschen können.
DSGVO
Benutzerverwaltung
IAM: Empfehlungen und Kennzahlen
Fachverbände empfehlen eine zentrale Verwaltung von Identitäten und regelmäßige Überprüfung der Zugriffsrechte zur Sicherung von Compliance und Datenschutz.
Unternehmen sollten mindestens 60 Prozent ihrer Systeme an ein zentrales IAM anbinden, um Sicherheit und Compliance zu verbessern.
Empfohlene Tage für IAM-Auditintervall
Maximal empfohlene Rechtevergabe pro Nutzer